Ep.6 – Der perfekte Webauftritt

In dieser Episode verraten wir dir, was du für einen perfekten Webauftritt für dein Unternehmen unbedingt brauchst und was du lieber nicht machen solltest um bei deinen Kunden auch digital einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen!

Eine Webseite ist oft der erste Eindruck, den wir auf eine Person machen. Die Inhalte sind daher entscheidend, ob die Person letzendlich bei uns zum Kunden wird oder nicht.

Schon vor der Veröffentlichung des Webauftritts sollte man sich Gedanken machen. Meist sind die  Ziele der Webseite das eigene Leistungsangebot herzeigen und natürlich auch das Verkaufen. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, sollte man auch Erfolgsgeschichten präsentieren – denn gute Bewertungen zahlen sich aus!

Die Sorge, zu viel herzugeben, besonders bei Dienstleistungen, besteht durchaus jedoch vergleichen Kunden sehr häufig und kaufen selten beim ersten Besuch eines Webauftrittes.

Statistik Tools wie beispielsweise Google Analytics geben uns Auskunft über das Benutzerverhalten. Diese Informationen kann man nützen um den Webauftritt zu optimieren.

E-A-T: drei wesentliche Punkte

Besucher beurteilen instinktiv die Inhalte einer Webseite nach folgenden Gesichtspunkten:

  • Ist das Unternehmen Spezialist auf dem jeweiligen Fachgebiet? (Expertise)
  • Verfügt das Unternehmen über Autorität im Fachgebiet? (Authority)
  • Ist das Unternehmen vertrauenswürdig? (Trustworthiness)

Gesetzlich verpflichtende Inhalte einer Webseite

In Österreich gibt es genaue Vorgaben, welche Inhalte verpflichtend auf einer Webseite anzugeben sind. Für Unternehmen gibt es hier Unterschiede je Rechtsform. Was genau für dein Unternehmen zutrifft, kannst du im Impressum-Guide der WKO nachlesen.

Welche Bilder darfst du auf deiner Webseite verwenden?

Du solltest auf jeden Fall die Bildrechte beachten, nicht jedes Bild darf automatisch für eine Webseite verwendet werden. Wenn du mit einem Fotografen zusammenarbeitest, solltest du dir in jedem Fall die schriftliche Einverständniserklärung für die geplante Verwendung einholen. So ist auch im Nachhinein gesichert, dass du im Recht bist und kostspielige Abmahnungen oder gar ein Gerichtsverfahren können so vermieden werden.

Damit Bilder und Fotos optimal wirken, sollten sie zum Kontext des Inhalts und auch zur Farbgebung der Webseite passen. Achte auch auf die Tipps in Renate’s Styleguide aus der Episode 1, wenn du Personen auf deinen Fotos abbildest.

Aufbau der Inhalte

Als Beispiel für den Aufbau deiner Inhalte kannst du dir einen Zeitungsartikel vorstellen: Er hat eine Schlagzeile, die neugierig macht dicht gefolgt vom Anreißer-Text der dich zum weiterlesen animiert. Erst danach folgen die detaillierten Inhalte gegliedert in gut lesbare Absätze und thematisch mit Überschriften zusammengefasst.

Die Startseite

Auf deiner Startseite muss auf den ersten Blick erkennbar was dein Unternehmen anbietet. Ideal ist es, wenn man dazu nicht nach unten scrollen muss denn viele Leute sehen die Seite nur wenige Sekunden an und scrollen nicht.

Was du sonst noch beim Inhalt deiner Webseite beachten solltest, verrät Karin in ihrem kostenlosen Webinar am 19. März. Hier kannst du dich anmelden!

 

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